REPERTOIRE:

ohnetitel präsentiert:

PAPELUCHO 

EIN FAMILIENTHEATERSTÜCK AB 5 JAHREN

ein achtjähriger junge schreibt tagebuch. sein thema: die welt mit allem, was er dort erlebt. fürs publikum: zwei welten im fröhlichen wettstreit. die der erwachsenen und die der kinder. eine ansteckende sprach- und bildreise durch phantasieabenteuer und handfeste streiche ...

 

in chile ist papelucho so bekannt wie bei uns die  figur der »pippi langstrumpf«.

ohnetitel übersetzt diesen klassiker chilenischer kinderbuchliteratur in ein stück für zwei spielende und eine trickkistenobjekttheaterwunderbühne. turbulent, humorvoll und philosophisch ... eben ganz »papelucho« ...

 

 

Eine Puppenspielbühne wie aus alten Zeiten, die ein mit immer neuen Überraschungen angefülltes Eigenleben entwickelt, über Objekte, bewegte Bilder, analoge Magie – eine unglaubliche Trickkiste wird ab dem allerersten Moment bespielt, bedient und bewegt, von nicht immer ganz unsichtbaren Händen ... Eine Spielerin liest und erzählt aus den Tagebuchaufzeichnungen von Papelucho, der seine Erlebnisse aus seiner Sicht beschreibt und sehr eigene Schlüsse zieht, dabei gern in großem Stil fachsimpelt und philosophiert. Das Publikum wird mit auf eine Reise genommen durch die Gedanken- und Phantasiewelt eines Jungen, der für alles, was er tut, gute Gründe weiß, oder erfindet ... Immer spielen beide Welten eine Rolle, die der Erwachsenen und die der Kinder, und sie prallen meistens aufeinander – was Papelucho in Erklärungsnot bringt und das Publikum zum Lachen, Große genauso wie Kleine.

 

Die „Papelucho“-Reihe von Marcela Paz (erschienen von 1947 bis 1974 in 12 Bänden) steht in der Tradition von Büchern wie »Der kleine Nick« von Goscinny oder „Michel von Lönneberga“ von Astrid Lindgren, die auf den ersten Blick Kinderbücher sind, in Wirklichkeit aber alle Altersklassen ansprechen, und am schönsten gemeinsam: denn Große und Kleine ergänzen sich in ihren Erfahrungswelten zu wunderbaren Komplizen.

 

ohnetitel kreiert ein mobiles Koffertheater für die ganze Familie, das sowohl in kleinen Räumen als auch auf der Bühne aufgeschlagen werden kann. Spannende Episoden voller Sprachwitz ergänzen sich mit Bilderfindungen und optischen Spieltricks zu einem eigenen Kosmos, der Lust macht auf die eigene Welterfindung und unerschöpfliche Phantasie. Alles beginnt mit dem Tagebuch und am Ende: sind viele Seiten aufgeschlagen und andere noch offen ...

Besten Dank unseren Förderern:

Foto: Christian Treweller

Produktion, Konzept, Regie: 

ohnetitel - Netzwerk für Theater&Kunstprojekte

 

Spiel: 

Thomas Beck und Dorit Ehlers

 

Regiebegleitung & Puppenbau: Christoph Bochdansky

 

Bühne: 

Arthur Zgubic

 

Schneiderei:

Hilde Böhm, Regula Divorne

 

Technik & Licht:

Heide Tömpe

 

Übersetzung aus dem Spanischen:

Dorit Ehlers

 

Öffentlichkeitsarbeit:

Sabine Jenichl

Anfragen: